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Wie kann ich meine Atmung verbessern? Atemtechnik als Schlüssel

Atmung verbessern bei Atemwegserkrankungen. Frau in der Natur mit ausgebreiteten ArmenEs gibt unterschiedlichste Gründe, warum Menschen ihre Atmung verbessern möchten. Der Atem ist für alle Lebewesen essenziell und doch in den meisten Fällen für uns selbstverständlich. Erst wenn unser Atem aus dem Gleichgewicht gerät, merken wir schnell, was für eine wichtige Rolle er in unserem täglichen Leben spielt und wie er das Leben beeinflusst. Vielleicht hast du selbst Probleme mit der Atmung und möchtest deine Atmung verbessern.

Atmung bei COPD verbessern, Atmung bei Asthma verbessern

Die gute Nachricht: Es gibt einiges an Möglichkeiten, um die Atmung prophylaktisch verbessern zu können. Egal, ob bei COPD oder Asthma. In meinem Online Workshop "Ein präventiver Ansatz zur Atemtherapie" zeige ich dir persönlich oder in der Gruppe einfache Übungen, wie du deine Atmung stärken kannst und besser Luft bekommst. Der Online Workshop richtet sich sowohl an Betroffene, Pflegekräfte und Angehörige bzw. freiwillige Helfer, die sich näher mit dem Thema Atmung verbessern beschäftigen möchten. Ich zeige Wege auf, wie du dir selbst und anderen helfen kannst, wieder besser atmen zu können. Der Kurs befasst sich neben den eigentlichen Übungen auch mit psychologischen Faktoren und beleuchtet näher, was unsere Atmung eigentlich mit unserem Körper anstellt und wie sie sich auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden auswirkt. Außerdem zeige ich dir, wie du andersrum deine Atmung, Körperhaltung und Vorstellungskraft nutzen kannst, um dein Wohlbefinden und damit auch deine Atmung zu verbessern.

Nasenatmung verbessern ohne OP

Die Nasenatmung verbessern zu wollen ist für viele Menschen ein großer Wunsch. Gerade, wenn du an einer zu engen Nasenscheidewand leidest, kann es dir helfen, dich näher mit Atemtechnik zu beschäftigen. Insbesondere, wenn du dir über die Jahre angewöhnt hast, eher durch den Mund zu atmen, kann es sein, dass deine Atmung nicht mehr ganz in Balance ist. Mundatmer*innen tendieren eher dazu in eine Brustatmung zu verfallen. Diese ist auf Dauer für unseren Körper nicht hilfreich und unsere Atemmuskulatur arbeitet nicht mehr optimal. Die Mundtmung führt wiederum dazu, dass sich unsere Nase noch enger beim Atmen anfühlt. Und so startet ein Kreislauf, der erstmal wieder aktiv durchbrochen werden möchte. Wie du das anstellst und welche Übungen dir dabei helfen, erfährst du ebenfalls im Workshop. Natürlich kann eine OP nötig sein, gerade wenn du ständig unter Infekten in den Nasennebenhöhlen leidest. Aber ich bin ziemlich sicher, dass wir ein paar Faktoren deiner Nasenatmung verbessern: ohne OP!

Was habe ich als Gesangslehrer mit dem Thema Atmung verbessern zu tun?

Vielleicht fragst du dich, wieso ich als Gesangslehrer und Sänger einen solchen Workshop anbiete? Als Sänger ist unser wichtigstes Werkzeug die Atmung. Ein sehr großer Teil in der Gesangstechnik beruht auf einer guten Atmung, die wir ganz aktiv trainieren können. Und selbst Singen ohne irgendeine Atemtechnik hilft dir schon, deine Atemmuskulatur in einer sehr schönen Art und Weise zu trainieren. Außerdem sorgt der Gesang dafür, dass Endorphine in deinem Körper ausgeschüttet werden, was wiederum dein Gesamtbefinden verbessert. Und falls du dich gerade fragst: Muss ich zwingend singen lernen, um meine Atmung zu verbessern? Nein, das funktioniert auch ganz ohne Gesang;)

Vom Gesangslehrer zum Dozenten an der DFA Diakonische Fort- und Weiterbildungsakademie Hamburg

In meinem Gesangsunterricht habe ich immer wieder Menschen mit Atemwegserkrankungen wie z.B. Asthma. Ich habe regelmäßig das Feedback erhalten, dass sich die Atmung bereits nach der ersten Gesangsstunde verbessert hat. So kam ich auf die Idee, dass ich mit meinem Wissen als Gesangslehrer auch Menschen mit Atemwegserkrankungen helfen kann. Als Dozent in der DFA (Diakonische Fort- und Weiterbildungsakademie) in Hamburg gebe ich seit einigen Jahren Fortbildungen zum Thema "Präventive Atemtherapie" sowie "Coping Bewältigungsmechanismen". Die Kurse werden in unterschiedlichen Formaten sowohl für Pflegekräfte, als auch für betroffene Patienten angeboten.